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Donnerstag, 10.11.2011:
eBay stoppt "Prostitution 2.0"
Die 22-jährige Kimberly aus dem sächsischen Dresden hatte sich eine ungewöhnliche Geschäftsidee überlegt. Sie bot sich als virtuelle Freundin bei eBay an. Damit wollte sie ihr Taschengeld aufbessern.
Doch damit verstieß die Frau gegen die allgemeinen Geschäftsbedingungen der Online-Auktionsplattform. Deshalb sperrte eBay das Angebot kurz vor Auktionsende. Das Höchstgebot lag da bei 15 Euro, wie verschiedene Blogs berichteten.
Echtes Treffen ausgeschlossen
Wäre die Auktion erfolgreich beendet wurden, wäre Kimberly für drei Monate die Facebook-Freundin des Höchstbietenden geworden. Sie hätte ihn in ihrem Profil als ihren Freund angezeigt und hätte Liebesgrüße an ihn versand. Ein echtes Treffen oder Sex schloss sie ausdrücklich in ihrem Angebot aus.
Dennoch finde es heftig. Sowohl sich als virtuelle Freundin anzubieten als auch auch darauf zu bieten, ist doch schon seltsam. Oder was meint ihr?
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