Service

  Kontakt / Impressum

  Gute Bordell Seiten

 Erotik Werbung

 News
Achtung!! Sie haben eigene News oder irgend eine Sonderaktion die Sie hier veröffentlichen möchten?

Einfach eine Mail mit der Info an uns! Das ist absolut kostenlos.
<< Zurück zur News-Übersicht

Mittwoch, 26.10.2011:

Rotlicht-Prozess: Stockschläge für uneinsichtigen Freier

Prostituierte und Ehemann verurteilt.

Krefeld. Eine Prostituierte, ein Freier und ein aufgebrachter Verlobter – was wie die Besetzung eines Films im Rotlichtmilieu klingt, wurde im Februar 2011 an der Kölner Straße zur Realität.



Weil der Verlobte und jetzige Ehemann von Sandra N. seine Beherrschung verlor, verurteilte ihn das Landgericht Krefeld am Dienstag zu zwei Jahren auf Bewährung.



Phillip N. hatte mit einem Teleskop-Schlagstock auf den Kopf des Freiers eingeschlagen und ihn mit Pfefferspray traktiert. Keine Bewährung gab es für Sandra N., die sich wegen anderer Delikte schon in der Bewährung befand und nun für acht Monate hinter Gittern muss.


Auslöser war die Diskussion, über die Verwendung eines Kondoms

Der Zeuge K., welcher im Verfahren als Nebenkläger auftrat, wollte im Februar 2011 die Dienste der 27-jährigen Prostituieren in Anspruch nehmen und begab sich in die Wohnung der jungen Frau. Doch zur Sache ging es nicht, stattdessen diskutierte der Freier mit Sandra N. über die Verwendung eines Kondoms.

Nach beinahe einer Stunde rief die genervte Frau ihren Mann per Handy herbei. „Der Mann will nicht gehen“, soll Sandra N. gesagt haben. Dies ging aus der Aussage ihres Ehemannes bei der richterlichen Vernehmung hervor. Doch vor allem wollte Herr K. nicht für etwas bezahlen, zu dem es nicht gekommen war.

Als Phillip N. die Wohnung betrat, gab es kein Halten mehr. „In Kurzschlussreaktion“, wie er vor dem Vernehmungsrichter erläuterte, schlug der 25-Jährige mehrfach mit einem Teleskop-Schlagstock auf den Freier ein und unterband Abwehrversuche des Mannes mit Pfefferspray.

Dann forderte der Angeklagte den verängstigten Zeugen K. auf, ihm 1000 Euro zu überlassen, um seinen „Verlust“ zu ersetzen. „Ich mochte ihn schon vorher nicht, ich war eifersüchtig“, hatte sich Phillip N. in seiner zweiten richterlichen Vernehmung verteidigt.

Den Schlagstock vor dem Gesicht sehend, hatte der Zeuge K. 250 Euro bezahlt, „freiwillig“ nach Auffassung des Angeklagten. Die Aussage des Nebenklägers und der Zeugen fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, um ihre Privatsphäre zu wahren – doch erst nachdem sich das Gericht ein zweites Mal dazu beraten hatte.

Zuvor hatte der Anwalt des Angeklagten der Entscheidung der Kammer widersprochen und erklärt, es gehe in diesem Fall rechtlich „nur“ um die Gewaltanwendung, Prostitution sei gesellschaftlich gang und gäbe und es bedürfe keines besonderen Schutzes für den Freier.

Doch dieser Ansicht folgte das Gericht nicht, schließlich ging es in der Aussage des Zeugen K. auch um die pikanten Details über den Besuch bei Sandra N.



 Neuste News aus Karlsruhe:

18.05.2012:  Mann schickte 17-jährige Schülerin auf den Strich

Erst soll er ihr die große Liebe vorgespielt haben – dann hat er sie... [mehr]

18.05.2012:  Überfall auf 92-Jährigen: Prostituierte verurteilt

In dem Prozess um einen Raubüberfall auf einen 92-jährigen Rentner am... [mehr]

18.05.2012:  Dopingdealer für Südbaden: Deckname Teris

Die Staatsanwaltschaft Freiburg ermittelt seit 2009 gegen einen... [mehr]

03.05.2012:  Griechen stellen AIDS Huren an den Pranger

Athen – Ihre Gesichter sind gezeichnet, sie sehen krank aus. Seit... [mehr]

03.05.2012:  Nymphomanin bringt Mann zum weinen

Münchner Nymphomanin, die vor wenigen Tagen einen Mann stundenlang... [mehr]

03.05.2012:  rosafarbenen Porsche Cayenne abgefackelt

Unbekannte haben in der Nacht zum Samstag vor einem Bordell im... [mehr]

27.04.2012:  Neugraben: Lieber Puff als Supermarkt

Liebesdienerinnen in Reizwäsche statt Männer im Blaumann? Investoren... [mehr]

21.04.2012:  Polizist kassiert Nackt-Foto statt Bußgeld

Düsseldorf – Schon wieder so eine kuriose Sexgeschichte!... [mehr]

08.04.2012:  Nicht mal vier Euro pro Freier

Stuttgart. In den sogenannten Flatratebordellen der Pussy-Clubs sind... [mehr]

08.04.2012:  Polizei machtlos gegen Rockergruppen in Deutschland

Zwei Beamte sind nur knapp einem Angriff der "Hells Angels" entkommen.... [mehr]


© 2008-2012 Bordelle-Karlsruhe.de  |  Impressum  |  Kontakt