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Mittwoch, 09.03.2011:
Sex Sklaven- und Menschenhändlerringe operieren im südlichen Afrika
Der Menschenhandel zwischen Simbabwe und Südafrika nimmt alarmierende Ausmasse an. Beobachter gehen von durchschnittlich 7000 Menschen aus, die monatlich, involviert sind. Die meisten davon werden von Gangs die den Menschenhandel organisieren in die Prostitution gepresst. Einmal in der Maschinerie, gibt es kaum ein Entkommen.
Vor allem Frauen und Kinder werden Opfer. Die Opfer sind meist unverheiratet, jung und kommen aus kinderreichen Familien. In dieser Position haben sie in Simbabwe keine Chance auf Arbeit und Integration in die Gesellschaft. Leicht lassen sie sich von Versprechungen auf eine Arbeit und Aussicht auf ein besseres Leben in Südafrika blenden: Sie sind leichte Opfer für die Gangs.
Mit südafrikanisch immatrikulierten Autos werden die Frauen illegal über die Grenze gebracht. Für diesen Service muss selbstredend bezahlt werden. Ein Pass muss organisiert werden, Bestechungen getätigt werden; Der Preis ist hoch. Als Pfand werden Mobiltelefone abgenommen, die Frauen werden zum Teil in Häusern in der Grenzstadt Beitbridge untergebracht. Mit Wissen der Südafrikanischen Polizei die, wenn der Preis stimmt, sich gerne blind stellt. Mit dem Telefon werden die Zurückgelassenen kontaktiert und erpresst. Man sei in einer misslichen Lage, man hätte unvorhergesehene Ereignisse. Mehr Geld wird verlangt. Glücklicherweise sei man aber in der Lage eventuell eine andere Lösung zu finden. Sex mit Männern. Damit verbunden und zum Dank: AIDS.
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